MEDITATION
  – wofür ist das gut?

Wenn es um Meditation geht, dann fragen mich viele Menschen immer: Wofür soll das gut sein? Meditieren?
Wenn Du Dir regelmäßig Zeit nimmst für Meditation, dann hat das viele Vorteile:

> Du kannst mit regelmäßiger Meditation viel entspannter werden. Auch in Situationen, die Dich früher vielleicht gestresst haben. Du wirst einfacher und schneller entspannen können.

> Deine Aufmerksamkeit und Deine Konzentrationsfähigkeit wird sich verbessern. Durch regelmäßige Meditation wird Deine Aufmerksamkeit geschult. Das kann sehr nützlich sein – im Privat- und auch im Berufsleben!

> Dein Denken wird klarer! Du hast nicht mehr so viel Chaos in Deinem Kopf, sondern Deine Gedanken werden klarer werden. Und wenn Du eine Zeitlang meditiert hast, dann kannst Du sogar Deine Gedanken einfach beobachten. Das ist sehr entspannend, weil Du nicht mehr auf alles reagieren musst, was in Deinem Kopf ist. Du kannst natürlich immer noch, aber Du musst nicht mehr!

> Wenn Du Meditation lernen kannst, dann wirst Du Dich dabei auch selbst immer besser kennen lernen. Es kann eine der spannendsten Reisen nach Innen werden, die Du je gemacht hast! Das hat den unglaublich großen Vorteil, dass Du Dich mit der Zeit auch immer besser annehmen kannst

> Dein Selbstvertrauen und Dein Selbstwertgefühl werden wachsen. Dadurch, dass Du mit Dir selbst immer besser klar kommen wirst, wird sich auch Dein Kontakt zu anderen Menschen verbessern. Du wirst eine tiefere Beziehung zu Deinem Partner / Deiner Partnerin haben können. Du wirst die Menschen besser verstehen und auf sie eingehen können.

> Wenn Du Meditation lernen kannst, dann wirst Du auch ein tieferes Verständnis dafür bekommen, warum Du eigentlich hier bist. Du wirst ein Empfinden haben für Dein Leben – und das Leben im Allgemeinen.

> Meditation kann Dir auch einen Einblick geben in das, was möglich ist, wenn Du Dich in Deinem Leben immer höher aufschwingst. Sie kann Dir einen Einblick in Deine spirituelle Natur geben.

„Meditation ist Lauschen auf Antwort“

 

Unterschiedliche Meditationsformen ausprobieren – kennenlernen – erfahren – erkunden:

Aktive und passive Meditationstechniken
Östliche und westliche Meditationstechniken
Geführte Meditationen
Achtsamkeit + Atemtechniken
Visualisierung und Imagination
Sitz- und Gehmeditation
Bewegungsmediation – meditativ und dynamisch
Konzentrationsmeditation

Durch die eigene Praxis ist es möglich selbst tiefe Erfahrungen zu machen.

In „bewusster Meditation“ kommen wir an unsere inneren Kräfte und Fähigkeiten. Wir treten dadurch mit unserem Unterbewusstsein in Kontakt und bekommen somit innere Ruhe, Gelassenheit und Impulse unser tägliches Leben zu meistern. Meditation ist viel mehr als „nur“ Entspannung. Nach einer Meditation können wir die Welt mit ganz anderen Augen sehen.

Bewusste Meditation ist heute selbstverständlich für Sportler, Manager, Politiker, Schlagersänger, Popstars usw.

„Warum auch nicht für Dich?“

 

 


MEDITATION                         Meditation 2018

„In-die-Ruhe-eintreten wird unser Ziel sein.
Sich verbinden mit dem Dao, dem universellen Leben, dem Göttlichen, dem Alleins.“

Diese Übungen stellen den ersten Schritt dar, um die Verbindung zum Universum, zur Erde und zu unserem Mitgefühl und unserer inneren Liebe, wieder aufzubauen. Mit der Kreuz- oder Vergebungsübung beginnt die Reinigung der Seele, sie ist somit der erste Schritt zur Heilung der Seele.

WESTLICHE und ÖSTLICHE PRAXIS? Finde das richtige für dich!

> Ankommen und Einstimmen Meditationen;
> Geführte Meditationen (Heilsame, tiefenwirksame Symbolbilder für die Seele)
> Von Herzen gern… mit Liebevolle Güte (Metta Meditation)
> Lotusblume im Herzen öffnen
> Dynamische Meditation
> Mantra in Motion

> Chan/Zen Meditation mit Namo Amithabaya
> Erdmeditation
> Buddhistische Meditation / Tara Medi + Lotus-Medi
> Zazen mit Geh-Pausen > Hsin Tao

Das TIAN GONG – mit dem Herzen den Himmel berühren.

› Himmlische Pagode / Tian Ta Gong Mit dieser Übung bringen wir unsere Schwingungen als Menschen mit denen von Himmel und Erde in Einklang. Die Architektur der Pyramiden (in Asien der Pagoden) hat die Funktion, kosmische Energie zu bündeln.

› Herzöffnung / Kai Xin Gong „Je weiter dein Herz geöffnet ist, umso breiter ist dein Weg, umso weiter steht dir das Himmelstor offen.“ Diese Übung ist für die Tian Gong Praxis außerordentlich wichtig. Der Schlüssel zur kosmischen Energie ist immer unser Herz

› Vergebungsübung / Shi Zi Gong / Hooponopono Lassen Sie ein Gefühl von Demut entstehen. Prüfen Sie sich selbst. So wie andere Ihnen weh getan haben, haben Sie vielleicht auch jemandem verletzt. Erkennen Sie Ihre eigenen Schwächen und Fehler. Sagen Sie innerlich: Es tut mir leid! Im selben Moment, in dem Sie um Verzeihung bitten und verzeihen können, öffnen Sie eine Tür, und Vergebung wird möglich. Das ist der erste Schritt zur Heilung.

› Himmlische Sprache / Seelensprache Jeder kann diese Sprache lernen und mit ihr Kontakt zu seiner Seele aufnehmen. In Verbindung mit der Vergebungsübung wird die Seele so immer lichtvoller.

Wie klingt die Himmlische Sprache? Bei jedem Menschen etwas anders. Denn hier äußert sich die Seele in spontanen Lauten, sobald sich das Bewusstsein »entspannt«. Das Sprechen der Seelensprache ist eine alte Qi-Gong-Methode. Mit ihr können Sie wieder einen tiefen Zugang zu Ihrer eigenen Seele finden. Dabei können die Verletzungen, die sich im Laufe vieler Leben angesammelt haben und die Seele wie auch den Körper belasten, Schritt für Schritt heilen.

ENERGIEARBEIT – sich den Körper bewusst machen als Zugang zum universellen Bewusstsein.

› Kreisen mit dem Kosmos. Sich verbinden über Bai Hui mit dem Kosmos
› Xiaozhou Tian. Der kleine himmlische Kreislauf.
› Qián Kun Tong Lò Gong. Der großer Himmelskreislauf
› Stilles Qi Gong. Mit verschiedenen Techniken, wie das innere Lächeln, zur inneren Mitte kommen.
› Stehen wie ein Baum, die Bronzeglocke. Stehmeditationen.

MANTREN oder ein Leitwort ergänzen den Prozess.